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Der Dortmunder Wissenschaftstag bietet unter dem Motto "Wissenschaft live" seit vielen Jahren Exkursionen in die wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmungen in Dortmund und in der Region an. Die Dortmund-Stiftung, die Arbeitsgemeinschaft der Dortmunder Wissenschaftseinrichtungen und die Stadt Dortmund laden dazu ein, Wissenschaftler dort zu treffen, wo Forschung stattfindet und zu sehen, wo Forschung angewendet wird. Der aktuelle Wissenschaftstag findet am 4. November 2009 statt.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Projektziel ist es, bereits in frühem Alter Kinder für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, damit langfristig der Fachkräftenachwuchs für die Technologiebranchen am Standort gesichert wird.
Die Dortmund-Stiftung unterstützt die Aktivitäten in Kindergärten und Grundschulen, also dort, wo Kinder besonders aufnahme- und begeisterungsfähig sind.
Mit dieser Initiative will die Dortmund-Stiftung den Anstoß für eine breit angelegte Verbesserung der IT-Ausbildung an den Dortmunder Schulen geben. Gemeinsam mit den Pädagogen des IT-Center Dortmund schlagen die Verantwortlichen bei dem Projekt neue Wege der Lehrerfortbildung ein. Lehrkräfte erhalten insbesondere IT-Kenntnisse und Fähigkeiten zur professionelleren Vorbereitung des Unterrichts.
Ziele des Projektes sind, das Museum am Ostwall und dessen Kunstwerkstatt als Lernort für Dortmunder Schulen zu etablieren, Projektarbeit in Zusammenarbeit mit dem Museum in den Kunstunterricht der einzelnen Schulen zu integrieren und Schülerinnen und Schülern den Zugang zum Museum und zu modernen Kunst zu erleichtern. Für die Umsetzung des Projekts wurde in 2006 die Themen "Die Tierplastik" und "Farbe" gewählt.
Auf Initiative des Vereins „Freunde des Hoesch-Museums e.V.“ wurde das zu Zeiten der Hoesch AG Ende der 1980er Jahre errichtete Museum wieder eröffnet. Die Neukonzeption sieht vor den in der Stadt Dortmund eingesetzten Strukturwandel der Wirtschaft zu berücksichtigen. So zeigt die Dauerausstellung „Das neue Dortmund“, die von der Dortmund-Stiftung finanziell unterstützt wird einerseits die 160 Jahre alte Stahlgeschichte, sie schlägt jedoch andererseits einen Bogen zu aktuellen städtebaulichen Herausforderungen
Das mit Hilfe der Dortmund Stiftung im Oktober 2005 wieder eröffnete Hoesch-Museum ist für den ehemaligen Stahlstandort von großer Bedeutung. Es wurde daher erneut von der Dortmund Stiftung unterstützt.
Um die Attraktivität weiter zu erhöhen, wurde die meistfrequentierte Medienstation "Vom Erz zum Stahl" in der Dauerausstellung des Hoesch-Museums erweitert. Durch die Erweiterung wird der wichtige Umformungsprozes des Walzens in Realfilm und Animation dargestellt. Die gewählte Form der Darstellung ist insbesondere für die Wissensvermittlung im Bereich der Schulbildung geeignet.